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4.1 Anbindung an die A 31
Die ostfriesische Halbinsel ist durch ihre periphere Lage abseits der großen Verkehrsströme in Deutschland gekennzeichnet. Erst seit dem Lückenschluß der A 31 im Dezember 2004 besteht eine durchgängige Autobahnverbindung zwischen Emden und dem Ruhrgebiet.
Durch diese Infrastrukturmaßnahme konnte die räumliche Randlage Ostfrieslands abgeschwächt werden; die Erreichbarkeit der ostfriesischen Halbinsel mit dem Kfz aus Richtung Süden wurde deutlich verbessert. Daneben konnten neue wirtschaftliche Impulse erzielt werden.
Ursprüngliche Planungen für eine Verlängerung der A 31 von Emden nach Norden und Aurich wurden wieder verworfen. Nunmehr ist vorgesehen, das Mittelzentrum Aurich im Zusammenhang mit der geplanten Ortsumgehung über eine neue Trasse zum Autobahnzubringer Aurich-Riepe an die A 31 anzubinden.
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