Was ist ...

Was ist ... ILEK?

Integriert

Ländlich

Entwicklung

Konzept

Die Antragstellung

Der Rahmen
des ILEK

Die Umsetzungs-
gemeinschaft

Inhalte und Themen

Die Presse über ILEK

Die Planungsbüros und ihre Partner

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Das ILEK hat zum Ziel, gemeinsam Perspektiven, Strategien und Projekte zur Zukunftssicherung der Region – als attraktive Region mit hoher Wohn-, Freizeit- und Lebensqualität – zu entwickeln.

Die Erarbeitung des
integrierten ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) erfolgt auf Grundlage der niedersächsischen "Richtlinie über Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung" * und beinhaltet die Analyse der regionalen Stärken und Schwächen sowie die Entwicklung von Zielen, Strategien und Leitprojekten für die Region.

Integrierte ländliche Entwicklung ist ein
gebietsbezogener, fachübergreifender, partnerschaftlicher und langfristiger Ansatz, um den ländlichen Raum als Lebens-, Arbeits-, Erholungs- und Naturraum zu sichern und weiter zu entwickeln. Die Erstellung des ILEK erfolgt gemeinsam mit den Menschen vor Ort, also Bürgerinnen und Bürger, Politik und Verwaltung, Unternehmen, Verbänden und Vereinen. Sie nehmen eine Schlüsselfunktion ein, denn ihre Ideen und Initiativen sind grundlegend für die erfolgreiche Entwicklung des ländlichen Raums.
* ZILE-Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung

Umsetzungsinstrumente:
Flurbereinigung
Dorferneuerung
Kooperation und Umnutzung
Landwirtschaftliche Infrastruktur
Ländlicher Tourismus
Naturlandschaft
Kulturlandschaft
nach oben

Im Mittelpunkt des ILEK stehen die langfristige und nachhaltige Weiterentwicklung, Verbesserung und Sicherung der ökonomischen, sozialen, ökologischen und kulturellen Lebensgrundlagen des ländlichen Raumes. Dafür ist eine integrierte Betrachtung der unterschiedlichen Funktions- und Strukturbereiche (z. B. Landwirtschaft, Umwelt, Landschaft, Siedlung, Versorgung, Soziales, Wirtschaft, Tourismus/Erholung, Kultur) notwendig.

Das ILEK bildet die
Grundlage für investive Maßnahmen und deren Förderung, z. B. nach der niedersächsischen ZILE-Richtlinie für die Förderperiode 2007-2013. Es soll dazu beitragen, dass regionale Ansätze erkannt und verfolgt werden, örtlich isolierte Einzelmaßnahmen besser aufeinander abgestimmt und die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit weiter intensiviert wird.

Innerhalb des ILEK „Ostfriesland-Mitte“ werden folgende regionalwirtschaftlich und ökologisch
bedeutsame Themen eine große Rolle spielen:

Anbindung an die A 31
Bahnlückenschluss Emden-Aurich-Wilhelmshaven
Ems-Jade-Kanal und
Kompensationsflächenbedarf und -management.

Dabei geht es vor allem um die
voraussichtlichen Konsequenzen bei der Umsetzung dieser im Raum stehenden Planungen.

nach oben